Keine Bearbeitungszusammenfassung Markierung: 2017-Quelltext-Bearbeitung |
K (Textersetzung - „\|datum\s*=\s*(\d{4})\/(\d{2})\/(\d{2})“ durch „|datum = $3.$2.$1“) |
||
| Zeile 3: | Zeile 3: | ||
|AKZ=15 KF 2/19 | |AKZ=15 KF 2/19 | ||
|entscheidung=Urteil | |entscheidung=Urteil | ||
|datum=2022 | |datum = 13.04.2022 | ||
|gericht=Flurbereinigungsgericht Lüneburg | |gericht=Flurbereinigungsgericht Lüneburg | ||
|lieferung=2022 | |lieferung=2022 | ||
Aktuelle Version vom 8. Dezember 2025, 09:30 Uhr
Flurbereinigungsgericht Lüneburg, Urteil vom 13.04.2022 - 15 KF 2/19 (Lieferung 2022)
| Aktenzeichen | 15 KF 2/19 | Entscheidung | Urteil | Datum | 13.04.2022 |
|---|---|---|---|---|---|
| Gericht | Flurbereinigungsgericht Lüneburg | Veröffentlichungen | Lieferung | 2022 |
Leitsätze[Quelltext bearbeiten]
| 1. | Ein Anspruch auf Ausschluss von Flächen aus dem Flurbereinigungsgebiet ist bereits gegen den Einleitungsbeschluss geltend zu machen. Dies folgt aus der Mehrstufigkeit des Flurbereinigungsverfahrens. (amtl. LS) |
| 2. | § 8 Abs. 1 Satz 1 FlurbG enthält lediglich eine Verfahrensvorschrift in dem Fall, dass die Flurbereinigungsbehörde nachträgliche geringfügige Änderungen des Verfahrensgebietes für sachlich geboten hält. (amtl. LS) |
Anmerkung
Die Gründe sind auszugsweise abgedruckt unter RzF - 54 - zu § 65 FlurbG.